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Dienstag, 8. Dezember 2009

OS X: Create PDFs from command line

Re-Blogging from Mac OSX Hints:

(...) I recently read documentation for cups-pdf, however, and found that cupsfilter command is sufficient for most of my own tasks in its bare form!

For example, to print 80-column ASCII plaintext (the majority of my code), I can use this:

$ cupsfilter foo.txt > foo.pdf

If you find the output of that command a bit verbose (as I do), you can send the errors silently to the null device using this version:

$ cupsfilter foo.txt > foo.pdf 2> /dev/null

There are many ways to wrap this simple command even more conveniently, but I'll omit those here for now. The reason this method is ideal is because it uses built-in routines in OS X; any time you can take advantage of these, do, because many of the core technologies are significantly faster and more secure than third-party alternatives.

Of course, your mileage may vary :-).


Dienstag, 1. Dezember 2009

OS X: OpenSSL Create Certificate Request

Eher für mich selbst zur Erinnerung, aber natürlich auch für alle die ab und an Zertifikate (z.B. bei RapidSSL) requesten müssen.

Erstmal die OpenSSL Config überarbeiten, ist eigentlich selbsterklärend. Keysize aus 2048 und alle Defaults ausfüllen, dann ist es später einfacher mit der Command Line:

mate /System/Library/OpenSSL/openssl.cnf

Dann den eigentlichen Key generieren:

openssl genrsa -des3 -out sampleprivate.key 2048

Jetzt den Certificate Request (PKCS#10) generieren:

openssl req -new -key sampleprivate.key -sha1 -out sampleprivate.csr -config /System/Library/OpenSSL/openssl.cnf

Zur Kontrolle nochmal alles in plain text anzeigen lassen:

openssl req -text -in sampleprivate.csr

Der Request muss jetzt zum Zertifikats-Anbieter, bei der Auswahl zwischen den $15 und $1.500 Zertifikaten der verschiedenen Anbieter hilft vielleicht dieser Merksatz weiter:

Anyone who selects a public CA on a factor other than price fails to understand the trust models that underlie today’s use of CAs
— Lucky Green

Nach Abschluss des mehr oder weniger ästhetischen Web-Wizard, der Bezahlung der vergoldeten Bits und der wahnsinnig aufwändigen Identitäts-Verifikation ("und Sie sind ganz bestimmt Herr Müller von Microsoft?") kommt auf irgendeine Art das Zertifikat zurück - das speichern wir unter "samplecertificate.cer" und daraus können wir dann ein PKCS#12 (P12) bauen:

openssl pkcs12 -export -out samplepackage.p12 -in samplecertificate.cer -inkey sampleprivate.key

Das wars.


Mittwoch, 11. November 2009

Off Topic: reStructuredText

Wie gesagt, off topic, keine direkte Mac-Abhängigkeit. Aber beim suchen nach einer effizienten Dokumentenstruktur bin ich auf das hier gestossen, vielleicht findet es der eine oder andere ebenso spannend:

http://en.wikipedia.org/wiki/ReStructuredText

Website:
http://docutils.sourceforge.net/rst.html

pdf converter:
http://code.google.com/p/rst2pdf/
besser gleich hier:
http://rst2pdf.googlecode.com/svn/trunk/doc/manual.txt



Dienstag, 16. Juni 2009

OS X: Zoom

Das hier poste ich, da es einfach so genial ist und ich dennoch 6 Monate nichts davon gemerkt habe: CTRL+Mausrad zoomt. Schlicht. Einfach. Überall.


Mittwoch, 22. April 2009

OS X: Screenshots

Diesmal nur ein ganz kurzer Eintrag - ist aber auch wirklich genial einfach: Screenshots mit OSX.

command + shift + 3 = Desktop Screenshot
command + shift + 4 = Dynamic Box Screenshot

Die Shots liegen dann auf dem Desktop.


Sonntag, 29. März 2009

OS X: Sleep, Hibernate, Safe Sleep etc.

Microsoft hat mit Windows (Vista) ja angeblich einen Developer ein gutes Jahr daran arbeiten lassen, das "Beenden"-Menü im "Start"-Menü (hehe) optimal zu gestalten. Leider hab ich diesen genialen Blog-Eintrag dazu gerade nicht parat, vielleicht liefere ich ihn später mal nach.

Bei OS X gibt es auf jeden Fall nicht viel zu bedenken. Man macht den Deckel zu und alles wird gut. Ok ok, das war jetzt polemisch, so ähnlich ist es ja nun auch bei Windows. Und ausserdem hat es ja gar nicht soviel mit meinem Thema zu tun :-).

Denn es gibt da ein recht interessantes Detail, dass ich eigentlich erzählen will: Der Apple Sleep-Mode (Stand By) existiert in einer "Safe Sleep"-Variante, die mit einem Stand By immer auch ein Hibernate-File schreibt und damit auch einen kritischen Batteriezustand überlebt. Und das ganze gibt es dann noch in einer Form, die den auf Platte geschriebenen Speicherbereich sicher ablegt. Hier die Einstellungen:

pmset -g | grep hibernate

zeigt den aktuell eingestellten Hibernate-Mode.

Der Rückgabewert liefert folgendes:

  • 0 - Legacy sleep mode. It will save everything to RAM upon sleeping but does not support “Safe Sleep”. Very fast sleep.
  • 1 - Legacy “Safe Sleep”. This is the “Safe Sleep”. Everything your laptop goes into sleep, it will save everything to harddisk. Slow on Sleep and Startup.
  • 3 - Default. As described above, when sleeping, contents are saved to RAM. When battery runs out, hibernate occurs.
  • 5 - Behaves as 1 but applicable only for modern Mac that uses “Secure virtual memory”.
  • 7 - Behaves as 3 but applicable only for modern Mac that uses “Secure virtual memory”.

Zum einstellen gibt es dann folgendes Kommando:

sudo pmset -a hibernatemode n

PS: Mit Snow Leopard gibt es dann wohl noch einige Specials. Im Moment lässt sich - wie bei Windows - nur sehr binär einstellen, ob ein Sleep auch die Maschine locked (also eine Passwortanforderung nach dem Wake Up). Der nächste Leopard lässt das ganze dann zeitlich differenziert behandeln, d.h. man kann für kurze Sleeps z.B. während eines Meetings (sehr doppelsinnig...) immer sofort weiterarbeiten und erst ab einer bestimmten Zeit sichert sich die Maschine ab.


Dienstag, 24. Februar 2009

App: Wireshark

Ich denke zu Wireshark muss ich wenig sagen. Es ist die wichtigste Sniffer-App überhaupt. Natürlich gibt es einen OS X Port, aber der ist leider bei mir nicht auf Anhieb gelaufen. Eine kurze Suche brachte diesen guten Artikel zum Vorschein:

No interfaces showing on ethereal 0.99 on Mac OS X

Kuzfassung: Wireshark kann ohne die nötigen Rechte nicht einfach die Interfaces enumerieren. Der Artikel zeigt die Lösung auf, für mich und für Schnellklicker hier kurz der Terminal-Command um es "mal eben" zum laufen zu bringen:

sudo chown {your account name} /dev/bpf*


Freitag, 6. Februar 2009

OS X: Ten Boot Options for Leopard

Multiple shortcuts exist for the various methods of booting Leopard. These ten boot options range from essential debugging tips such as verbose and safe modes to dual booting options. To use these boot shortcuts or commands, hold down the bolded keypress while your system is booting up. If it does not work, you probably did not start holding down the key (or key combination) soon enough.

shift - Safe Mode Booting with the shift key depressed starts OS X in Safe Mode with Account preferences ignored and unessential kernel extensions / kexts disabled.

option - Startup Manager Booting with the option key depressed starts OS X with the Startup Manager which allows the user to select which OS or partition from which to boot.

Mouse button - Eject Media When the user boots with the mouse key depressed, any media in the drive such as a DVD or CD is ejected.

cmd v - Verbose Boot If this key command is held down when booting, all the startup messages that are typically hidden will be displayed. This is an excellent method for debugging booting issues.

c - Boot from CD/DVD Booting with the “C” key held will tell the system to boot directly from a CD/DVD in the drive.

t - Target Mode If the “T” key is held during the bootup, the computer will be placed in target mode. This basically allows the computer to be accessed by other systems as a FireWire drive. Other computers can read, write, or mount the target mode system just like any other FireWire drive.

cmd s - Single User Mode

x - OS X Force boot

n - Boot up from NetBoot Server

link: OS X: Ten Boot Options for Leopard | Mac OS X Leopard | Tech-Recipes


Donnerstag, 22. Januar 2009

c't hilft: Grundsätzliche Bedienung Teil 1

Hiermit beginne ich ein Reihe gnadenloser Plagiate, denn der c't-Artikel aus 2008 enthält soviele interessante Details, dass es zu einer Erfahrungssammlung einfach dazu gehört und alleine schon um mich selbst daran zu erinnern habe ich mir einige Auszüge direkt rauskopiert:

Icons und Titelleiste

Das Dokumentsymbol und der Dateiname in der Titelleiste der meisten Anwendungsprogramme sind nicht nur schmuckes Beiwerk: Das Symbol lässt sich mit der Maus zum Beispiel auf die Briefmarke im Dock ziehen, um ein Dokument mit Hilfe des eingebauten Mail-Programms zu verschicken, oder in den Papierkorb, um es zu löschen. Wenn das Symbol einer Datei blass dargestellt ist, wurde sie seit den letzten Änderungen noch nicht gesichert. Ein Rechtsklick auf den Namen klappt eine Liste mit dem aktuellen Dateipfad und allen darüberliegenden Verzeichnissen auf. So finden Sie nicht nur heraus, wo eine gerade bearbeitete Datei liegt, sondern können mit einem weiteren Mausklick auch in das gewünschte Verzeichnis im Finder, dem Pendant zum Windows-Explorer, wechseln.

Task-Manager

Reagiert mal ein Programm nicht mehr und bleibt die Auswahl von „Beenden“ aus dem Kontextmenü des Dock-Symbols erfolglos, hilft der Task-Manager. Ihn ruft die Tastenkombination Alt-Cmd-Esc herbei, was bei einem hängenden Programm durchaus einen Moment dauernkann. Die Funktion „Sofort beenden“ zieht dann die Notbremse.

Fonts

Windows-Textdokumente sehen auf dem Mac häufig entstellt aus. Oft liegt das nur an fehlenden Schriften. Die Programme wählen nämlich automatisch eine Ersatzschrift, wenn sie die benötigte nicht vorfinden. Helfen Sie den Programmen, indem Sie die Windows-Schriften, die im Verzeichnis\windows\fonts liegen, einfach auf den Mac in das Verzeichnis /Library/Fonts kopieren. Mac OS X beherrscht die gängigen Schriftformate von TrueType (.ttf) über OpenType (.otf) bis PostScript (.ps) bereits von Haus aus.


Dienstag, 20. Januar 2009

Must Know Firefox keyboard shortcuts

Man muss den Apfel ja nicht gleich mit allen Kernen schlucken. Ich bin zwar ein grosser Fan der aktuellen Browser-Vielfalt, aber nur weil ich jetzt OS X favorisiere muss ich ja nicht gleich Safari als Default-Browser nutzen. Es bleibt bei meiner Wahl für Firefox, die Plugins (allen voran FireBug) sind einfach unschlagbar.

Wer den Firefox aber ständig nutzt, der sollte unbedingt diese Liste kennen:
  • Spacebar (page down)
  • Shift + Spacebar (page up)
  • Command + D (bookmark current page)
  • Function + F5 (reload current page)
  • Command + T (open new tab)
  • Command + W (close current tab or window)
  • Control + Tab (navigate forward through browser tabs)
  • Control + Shift + Tab (navigate backward through browser tabs)
  • Command + K (go to search box)
  • Command + L (go to address bar)
  • Command + Enter (auto-complete URL within address bar)
  • Command + = (increase screen text size)
  • Command + - (decrease screen text size)
  • Command + F (find text)
  • Control + N (find next occurrence of text)
Quelle: OS X Daily